WELLNESS ESSENTIALS

Für mich ging es nach allen Abgaben des sechten Semesters erst mal ins Wellness-Wochenende. Ich zeige euch heute, was ich am lieben alles dabei gehabt hätte. Da es für mich das erste Mal in einem Wellness-Hotel war, hatte ich nicht wirklich einen Plan was ich einpacken muss. Da es mir an den zwei Tagen primär um Erholung ging, gehört natürlich auch eine ausgiebige Pflege dazu. Am liebsten hätte ich im Spa-Bereich die süße Erdbeertasche von Topshop herumgeführt. Warum man dort eine Tasche braucht. Naja, für das ganze Beauty-Zeugs natürlich! Meine Nagelhaut schiebe ich mit der Glasfeile von Artdeco zurück, wenn die Haut etwas aufgeweicht aus dem Pool oder dem Dampfbad kommt. Nägel in Form feilen ist mit dieser auch gleich schonender als mit herkömmlichen Nagelfeilen. Das Dampfbad war sowieso mein Lieblingsort. Durch die Wärme öffnen sich die Poren und pflegende Inhaltsstoffe können besser in die Haut eindringen. Das Körperpeeling mit Gurke und Minze von Badeanstalten sorgt dabei für super weiche Haut, schenkt neue Energie und kann mit jedem Aufguss mithalten. Die Rückenbürste von House Doctor wird unter den Arm geklemmt und schon sieht man wie ein Franzose mit einem Baguette aus – so ist das zumindest in meiner Vorstellung. Natürlich muss auch das Outfit stimmen. Ja, sowas ist bei einem Wellness-Wochenende super wichtig! #NOT

Trotzdem sehen der schwarze Kimono von Gestuz mit dem Bikini von Topshop (Muschelsaum!) toll zusammen aus und es lässt sich prima damit in der Sonne chillen. Dazu noch eine Sonnenbrille von Le Specs und Jelly-Sandalen von Asos (ich bin nicht so der Fan von Flip Flops). Mehr braucht man nicht. Alternative: Nackt – so einfach kann’s gehen, wollen wir aber manchmal gar nicht.

wellness essentials

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